Holzpellets - Bauunternehmen Heinz Seyffarth

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Holzpellets

Rund ums Bauen

Holzpellets

Holzpellets werden auch als "flüssiges" Holz betrachtet, da sie klein und rieselfähig sind. Und deshalb ist es möglich, mit Holzpellets vollautomatisch zu heizen.
Für die Herstellung von Holzpellets werden naturbelassene Holzreste wie Säge- oder Hobelspäne weiterverarbeitet. Diese Holzreste werden zunächst getrocknet und anschließend ohne chemische Zusätze hoch verdichtet. Es sind maximal Zugaben an Presshilfsmitteln natürlicher Herkunft, etwa Stärke, erlaubt.
Für Kleinanlagen im Privathaushalt sind 6mm Durchmesser und bis 30mm Länge üblich.
Diese Holzpellets sind als Sackware mit 15 oder 25 Kg für Pelletöfen oder Wohnraumkessel erhältlich und werden per Hand eingefüllt.
Für Pelletheizungen braucht es Lagerräume, Silos oder Tanks zur Lagerung, in dem die Pellets mit Tanklastzügen eingeblasen werden. Die Pelletheizungen werden vollautomatisch beschickt.
Holzpellets müssen selbstverständlich trocken gelagert werden!!!

Die Qualitätsanforderungen für Pellets sind in Deutschland in der DIN51731 und in Östereich in der ÖNORM M7135 festgelegt.
Die "DIN plus" vereint beide Normen und stellt darüber hinaus noch weitere Anforderungen an Abriebfestigkeit und Prüfverfahren.
Manche Anbieter übertreffen auch noch diese Anforderungen und werben auch damit, die gängigen Normen zu übertreffen.
Österreich ist der Vorreiter, denn dort gab es als erstes die flächendeckende Versorgung der Haushalte.

Das Heizen mit Pellets ist klimaneutral!!!
Warum?
Wird Holz verbrannt, entsteht dabei genauso viel Kohlendioxid, wie ein Baum im Laufe seines Lebens der Luft durch Fotosynthese entzieht. Dieselbe Menge Kohlendioxid würde auch wieder bei der natürlichen Verrottung des Baumes freigesetzt werden.
Daher ist Holz ein klimaneutraler Brennstoff.

 
 
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